<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
    xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" >
<channel>
    
    <title>MarxuwaBlog - 4.3 Pokka -Inari</title>
    <link>https://marxuwa.eu/</link>
    <description>Radreisen auf der Nordkalotte</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 2.5.0 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Fri, 25 Feb 2022 18:43:37 GMT</pubDate>

    <image>
    <url>https://marxuwa.eu/templates/2k11/img/s9y_banner_small.png</url>
    <title>RSS: MarxuwaBlog - 4.3 Pokka -Inari - Radreisen auf der Nordkalotte</title>
    <link>https://marxuwa.eu/</link>
    <width>100</width>
    <height>21</height>
</image>

<item>
    <title>Tour du Nord II: Etappe 3 Lappland I Pokka - Inari</title>
    <link>https://marxuwa.eu/index.php?/archives/39-Tour-du-Nord-II-Etappe-3-Lappland-I-Pokka-Inari.html</link>
            <category>2017_TOUR du NORD II - per Rad</category>
            <category>4 Lappland</category>
            <category>4.3 Pokka -Inari</category>
    
    <comments>https://marxuwa.eu/index.php?/archives/39-Tour-du-Nord-II-Etappe-3-Lappland-I-Pokka-Inari.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://marxuwa.eu/wfwcomment.php?cid=39</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://marxuwa.eu/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=39</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Ursula )</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Die Stra&amp;szlig;e hat ab jetzt wieder festen Untergrund und wir k&amp;ouml;nnen eine der sch&amp;ouml;nsten Streckenabschnitte vom Rad aus genie&amp;szlig;en. Das Rad bietet die gute M&amp;ouml;glichkeit, die unterschiedlichen Eindr&amp;uuml;cke der st&amp;auml;ndig wechselnden Landschaften in sich aufzunehmen, gleichzeitig aber auch vorw&amp;auml;rts zu kommen (Tacho bei 1677).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:631 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919083900.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:632 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919112700.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;Uuml;berquerung des jungen Ivaloflusses, in dem wir vor zwei Jahren bei Ivalo gebadet haben. Daran ist bei frischen 12 bis 15 Grad im Moment nicht zu denken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:633 --&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919111500.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Rentiere geh&amp;ouml;ren schon zum Alltag. Vielleicht gerade auf dieser Stra&amp;szlig;e, weil Ivalomatti eine der Trennstationen ist. Die Rens sind im Sommer frei auf den Fjellen, schon der blutsaugenden Insekten in den T&amp;auml;lern wegen, die den Tieren sehr zu schaffen machen und sie wegen des Stresses auch ernsthaft gef&amp;auml;hrden k&amp;ouml;nnen. Ab November werden die Tiere zusammengetrieben und nach ihren Besitzern getrennt, die sich dann um die Z&amp;uuml;chtung k&amp;uuml;mmern.&amp;#160;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch einen im 19.Jhdrt. eingewanderten Samenstamm wurden die im Lemmijokigebiet noch freilebenden Rentiere ausgerottet und durch halbzahme, genetisch &amp;auml;hnliche Tiere, die sie mitgebracht hatten, ersetzt. In anderen Samenregionen hatte dieser Vorgang schon viel fr&amp;uuml;her eingesetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919123000.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:636 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919091300.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:635 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919115400.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;35 km vor Inari ist eine Zufahrt zum Lemmenjoki-Nationalpark, dem gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Finnlands. Wir bleiben 4(!) N&amp;auml;chte in Valkeaporo, dem finnischten aller Pl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r uns bisher. So haben wir unsere wilden Zeltpl&amp;auml;tze von unseren Paddeltouren am st&amp;auml;rksten in Erinnerung und man h&amp;ouml;rt hier wegen der sehr geringen Belegung die Stille.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:637 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919125600.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:638 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919133400.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:639 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919131900.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So fahren wir drei Mal die jeweils 9 km lange Strecke hin und zur&amp;uuml;ck nach Lemmenjoki, wo es uns vom Umfeld her &amp;uuml;berhaupt nicht gefallen h&amp;auml;tte: 1. Erkundung, 2. kurze Wandernug, 3. Bootsfahrt zu den Ravada-Wasserf&amp;auml;llen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Stra&amp;szlig;e ist auch sehr sch&amp;ouml;n, enth&amp;auml;lt allerdings die meisten H&amp;ouml;henmeter im Verh&amp;auml;ltnis zu der Entfernung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:640 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919140600.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:643 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919141700.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und so kann es auf einer solchen Tour auch gehen: Der Fresskorb war so gut wie leer. In Valkeaporo gab es gar nichts, genauso wie in den letzten beiden Unterk&amp;uuml;nften. Wir hatten zwar f&amp;uuml;r 3 Tage eingekauft, aber damit gerechnet, abends vor Ort etwas zu essen zu finden. Nach Inari zum Einkaufen war es zu weit. Es half ein gl&amp;uuml;cklicher Zufall: In Lemmenjoki kamen wir beim Lounas (Mittagstisch) ins Gespr&amp;auml;ch mit einem Ehepaar aus Ingolstadt, die uns spontan helfen wollten und uns anboten, mit uns nach Inari zu fahren. Sie wollten, wenn sie schon nochmal in Inari sind, die ber&amp;uuml;hmte Wildniskirche besichtigen, zu der man ein ganzes St&amp;uuml;ck laufen muss. So hatten wir gen&amp;uuml;gend Zeit f&amp;uuml;r einen Gro&amp;szlig;einkauf und f&amp;uuml;r eine weitere sehr nette Begegnung, in der &amp;quot;Galeria&amp;amp;Caf&amp;#39;e&amp;quot;. Die sehr nette und aufgeschlossene Besitzerin gestaltet Bilder aus Wolle, indem sie in eine &amp;quot;Platte&amp;quot; aus Wolle verschiedenfarbige, teils unversponnene Wolle mit unterschiedlich dicken Nadeln einsticht. Alles klar??&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:673 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017081315375400.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:674 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017081315381000.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und die bisher besten Pullas hatte sie auch - und sie hat bei einer Freundin n&amp;uuml;tzliche Hinweise f&amp;uuml;r unsere Weiterfahrt eingeholt. Diese Freundin treffen wir zuf&amp;auml;llig drei Tage sp&amp;auml;ter nach unserer Weiterfahrt im Cafe und sie l&amp;auml;dt uns zum Kaffee ein, da sie im Tenotal, das wir durchfahren wollen, wohnt.&amp;#160;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Wanderung im Nationalpark Lemmenjoki f&amp;uuml;hrt uns wieder durch nordischen Urwald und auf einem M&amp;ouml;r&amp;auml;nenr&amp;uuml;cken k&amp;ouml;nnen wir die Spuren der Eiszeit studieren: Ab 10.000 v.Chr. wurde zun&amp;auml;chst durch das Aufbrechen des Inlandeises der Erdboden geformt und beim Abschmelzen des Eises wurde durch flie&amp;szlig;endes Wasser Bodenmaterial bewegt und sortiert. Es entstand eine Oberfl&amp;auml;che, die man heute noch sehen kann, z.B. Mor&amp;auml;nenlandschaften.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:645 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919161300.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:647 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919181600.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Wetter verh&amp;auml;lt sich hier wie in Mitteleuropa im klassischen April: von regenbedrohender Bew&amp;ouml;lkung geht es in k&amp;uuml;rzester Zeit &amp;uuml;ber in einen angenehmen Sommerabend:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:648 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919193400.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#160;Ihm folgt eine klare Nacht, sp&amp;auml;ter mit Nebel. Aufnahme nachts 2.30 bei 3(!) Grad&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:649 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919200700.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am folgenden Tag geht es zu den Ravada-Wasserf&amp;auml;llen. Wir haben 1 1/2 Stunden Zeit (die anderen fahren weiter zu den Goldgr&amp;auml;berst&amp;auml;tten) und k&amp;ouml;nnen w&amp;auml;hrend eines Spazierganges den Wf auch von oben anschauen:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:650 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919204800.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:657 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919232400.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:658 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919233800.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:659 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919235800.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919244700.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber auch der Lemmenfluss selber begeistert uns, es werden auch souver&amp;auml;n zwei Stromschnellen durchfahren. Es gibt Sand- und Riedgrasufer, deren Anblick uns nat&amp;uuml;rlich an unsere fr&amp;uuml;heren Bootstouren erinnern:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:653 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919215800.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:652 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919214400.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:655 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919223300.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:654 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919231400.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Abschied von Lemmonjoki/Valkeaporo f&amp;auml;llt uns schwer, aber f&amp;uuml;r eine Kurztour von 40 km nach Inari ruft die Stra&amp;szlig;e.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wieder wechseln sich gro&amp;szlig;e und kleine Gew&amp;auml;sser, Sumpfgebiete, typisch nordische Baumbest&amp;auml;nde mit beeindruckenden Ausblicken auf die Tunturis ab. Die folgenden Bilder entstanden innerhalb weniger Km&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:661 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919251900.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:665 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919271400.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:662 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919253100.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:663 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919262900.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:664 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919272700.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf der Fahrt machen wir wieder einen R&amp;uuml;ckblick nach 1993, mit Mareike und Anke durchfuhren wir auf der Lapplandbootstour auch den Riitakoski&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:666 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919274200.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:671 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919281400.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:668 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919290900.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:667 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919285600.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:670 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919292500.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Er wird nachdenklich dar&amp;uuml;ber, wie wir das damals mit den Jungen gemeistert haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017080919294700.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In Inari beenden wir die 1. Teil der Lapplandtour, den &amp;quot;Pflichtteil&amp;quot;, dem die &amp;quot;K&amp;uuml;r&amp;quot; folgen soll.&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://marxuwa.eu/uploads/2017_Tour_du_Nord_II/2017_Etappe_3/2017081315384200.jpg&quot; style=&quot;width: 854px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;https://marxuwa.eu/index.php?/archives/39-Tour-du-Nord-II-Etappe-3-Lappland-I-Pokka-Inari.html#extended&quot;&gt;&quot;Tour du Nord II: Etappe 3 Lappland I Pokka - Inari&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 11 Aug 2017 07:02:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://marxuwa.eu/index.php?/archives/39-guid.html</guid>
    
</item>

</channel>
</rss>
